Sunday, October 28, 2007

Wenn die Maschine kein Italienisch versteht ...

Die Kaffeemaschine in den Ferien dabei aber keinen passenden Adapter zur Hand - mit dieser Situation waren wir in den Herbstferien konfrontiert. Not macht erfinderisch, wie es im bekannten Sprichwort heisst, hat seinen Wahrheitswert bewiesen.
Nachdem die Varianten, in Handarbeit einen italienischen Dreipolstecker am Stromkabel der Maschine zu montieren oder ein für den dritten Schweizerpol geeignetes Loch in den Stromanschluss an der Wand zu bohren aus ästhetischen Gründen versagt haben, erwuchs aus der Not die kreative Lösung einem italienischen Doppelstecker schweizerdeutsch beizubringen.



Herrlicher Kaffeegenuss war ab Ferientag 3 möglich!

Monday, October 22, 2007

Wenn das Buch recht hat, bevor dus kaufst ...

Heute war ein anstrengender Tag im Geschäft. Mühsame Diskussionen über Formelles in der Kommunikation und Diskussionen zu ewig gleichen Themen ... - einfach so, was jeder kennt ;-I
In den Mails habe ich den Buchtitel entdeckt "Happy Hour Is 9 To 5" und las folgendes:
This book is about happiness at work. About loving your job - or finding one you can love. Because today, happiness at work is no longer a luxury - it's essential. People are discovering, that when they love their jobs, they are more productive, creative and motivated. They're also happier in life. Similarly, happy companies find they are more efficient, innovative and make more money than their unhappy competitors.


Nachdem die Bestellung nicht gelang - was selten vorkommt - wusste ich, das Buch hat recht! Kaufs!

Friday, October 12, 2007

Smarte ORGANisation

ORGAN-isation ist eine Frage der Persönlichkeit. Wer meint, die Technik löse die Probleme hat weit gefehlt! Denn Technik schafft Probleme: "Das Programm reagiert nicht ... " oder "Fehlercode XY" sind nicht unübliche Meldungen, die die nervliche Belastbarkeit, sobald Technik im Spiel ist, ungemein strapazieren oder im idealen Fall stählern.
Wer seine Termine oder Gedanken festhalten will, muss dies immer noch selbst tun und sich fragen, welches ORGAN des näheren menschlichen Umfelds - also Smartphone oder Althergebrachtes - sich dafür am besten eigne. Nervenstarke Pioniere geniessen die Kompaktheit eines Smartphones oder -PDAs,

während argwöhnische Antitechnologen sich mit einem Moleskine oder einer gewöhnlichen Agenda und einem Stift


viel wohler fühlen.

By the way: Ob Smartphone oder altbewährte Smart-Method, Smatness ist das Resultat göttlicher Genialität im Mensch und ob ein Termin oder ein Gedanke festgehalten wird, unterliegt der Entscheidung des Individuums.

Wednesday, September 12, 2007

Mobile Tagging

"Mobile Tagging" heisst nicht etwa bewegter Tag, sondern ist eine innovative Form, Informationen zu verbreiten und die Funktionalitäten der mobilen Kommunikation zu nutzen.

Der folgende BeeTagg zeigt auf meine Blog-Site: http://www.tillspace.blogspot.com/

Teste, ob du diese Seite mit deinem Handy anzeigen kannst: Scanne diesen BeeTagg mit deinem Handy. Dazu benötigst du den BeeTagg Reader und dann surfst du los:

1. Sende eine SMS mit Keyword Bee an die Nummer +44 762 480 24 86 (Int.) oder 966 (Schweiz)
2. Installiere und starte den BeeTagg Reader
3. Scanne den folgenden BeeTagg


Bei Problemen schau dir die Seite www.beetagg.com an ...

Tuesday, September 4, 2007

Links, die mir gefallen, findest du rechts!

Geniale Websiten durchstöbern macht Spass, sie zu suchen weniger. Deshalb liste ich dir gerne in einem neuen Fenster rechts Links auf, die mir gefallen!
Viel Spass :-)

Maile mir doch deine Lieblings-Links!

Saturday, August 18, 2007

Warme Luft und rechtzeitig im Ziel!


Nein, der Titel hat mindestens zur Hälfte nichts mit dem Biken an sich zu tun. Denn von warm war am 11. August in Andermatt keine Spur und anstelle von Luft war eher Puste gefragt.

Peinlich - und deshalb der Titel - ist eher die am Anlass selbst verkündete Professionalität der Fotografenleistung. Seit diesem Jahr ist ein (angebliches) Profitieam engagiert. Zwar können www.firstfotofactory.com flotte Preise für 3 MP schwere nicht elektronisch versendbare Bilder verlangen, aber von 1200 Teilnehmenden nur 10 % abzulichten scheint doch eher eine dürftige Leistung - "warme Luft".

Rechtzeitig im Ziel hat eine doppelte Bedeutung. Nach 6 Stunden und 49 Minuten rollt mein Bike rund eine Dreiviertelstunde früher als vor einem Jahr über die Ziellinie. Sichtlich zufrieden über die Leistung und zufällig zur Zeit eines aktiven Fotografen im Zielgelände gehöre ich sogar zu den 10 % der Abgelichteten.

Um ein Erlebnis reicher - Alpenbrevet 2007!

Sunday, August 5, 2007

Jung geht's länger!

Wer kennt das Phänomen nicht. Am Anfang der Ferien dauern die Tage lange, die Wochen scheinen endlos. Je länger die Ferien dauern, desto kürzer werden die Tage und schliesslich bleibt einem kaum Zeit, all das Geplante oder auch Unvorhergesehene zu erleben, geschweige denn sich auf die Zeit nach den Ferien einzustellen. Alles wird so schnell.
Parallelen gibt es z. B. im Berufsleben, lange vor dem Termin scheint die Zeit völlig über bemessen, je näher der Termin rückt, desto enger wird es und die Zeit rauscht nur so an uns vorbei. Auch die Lebensjahre unterliegen dem selben Gesetz. Anfänglich läuft das Leben im Zeitlupentempo. Doch plötzlich scheint es, als hätte man immer fleissiger Geburtstag und schliesslich - da fehlt mir zwar die Erfahrung - ist ein Jahr zwar immer noch ein Jahr im Verhältnis zum Alter nur noch ein Bruchteil. - Jung geht's länger!